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Gyöngyi Gyöngyi ist weiblich
Administrator




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Ja, Lalitpur.
Solche Beobachtungen habe ich auch hier bei uns in der Schweiz gemacht.
Allerdings konnte ich immer auch mit diesen reden und sie entschuldigten sich sogar. Aber vielleicht hat das damit zu tun, dass ich Lehrerin war und immer auch mit den "ärgsten" liebevoll gerdet habe.

Manchmal ist es haarsträubend, wie sie mit anderen, vor allem älteren Personen umgehen. Auf dem Land, weiter weg von grösseren agglomerationen ist es besse.


11 Dec, 2014 11:46 39 Gyöngyi ist offline Email an Gyöngyi senden Homepage von Gyöngyi Beiträge von Gyöngyi suchen Nehmen Sie Gyöngyi in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: keine YIM Screenname: keine
Lalitpur43 Lalitpur43 ist weiblich




Dabei seit: 15 Sep, 2012
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also auf dem Land ist es mit Garantie besser. Ich möchte hier nicht als naiv oder mit rosaroter Brille gelten, aber sowas kommt bei uns im Dorf wirklich nicht vor. Da sagen mir alle Guten Tag. Wenn ich etwas frage bekomme ich anständig Antwort. Ich bin oft in der Schule und helfe aus. Da war noch nie jemand unanständig zu mir. Untereinander sind sie auch nicht immer nett, aber das ist nicht mehr als ich es von meiner Schulzeit her kenne.
Auch in Mathieus Schule, wenn ich ihn abhole werde ich gegrüsst. Und das ist Fribourg, schon etwas grösser.

Gestern Abend war ich in der Stadt weil ich ein Nachtessen hatte. Ich ging um 23h durch die Stadt Neuchâtel. Ausser ein paar betrunkenen Erwachsenen war auch dort alles ruhig und es ist für mich als Frau absolut kein Problem alleine zum Parkhaus zu gehen.
Deshalb sage ich, ich sehe mehr und mehr wie privilegiert ich bin, dass ich in dieser Gegend wohnen kann.


11 Dec, 2014 12:20 56 Lalitpur43 ist offline Email an Lalitpur43 senden Beiträge von Lalitpur43 suchen Nehmen Sie Lalitpur43 in Ihre Freundesliste auf
Gyöngyi Gyöngyi ist weiblich
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Ja, das ist es. Du wohnst weiter weg von grösseren Agglomerationen. Neuchâtel und Fribourg sind vergleichsweise zu anderen Städten idyllische Ortschaften.
Basel ist zwar auch nicht enorm gross, aber an der Grenze vielen — auch negativen — Einflüssen ausgesetzt.

Auch ich werde hier in unserem Dorf von vielen gegrüsst und Jugendliche waren bis jetzt zu mir immer nett und hilfsbereit. Vielleicht liegt es daran, wie man mit ihnen spricht. Ich habe negative Beobachtungen gemacht, aber eigentlich war die Stimmung von Anfang an schlecht, weil die "Alten" griesgrämig waren.
Grundsätzlich stelle ich aber eine allgemeine Unzufriedenheit und Hoffnungslosigkeit bei den Jugendlichen fest. Viele fühlen sich auch — angeblich — von ihren "Alten" wie sie sagen, emotional im Stich gelassen. Ich bin überzeugt, dass auch dies eine Rolle spielt.
Auch in Basel habe ich selber noch selten ausfallendes Verhalten beobachtet, aber es gibt solche.

In Genf, einer richtig grossen Stadt und erst noch an der Grenze soll es aber schlimmer sein.


11 Dec, 2014 12:57 59 Gyöngyi ist offline Email an Gyöngyi senden Homepage von Gyöngyi Beiträge von Gyöngyi suchen Nehmen Sie Gyöngyi in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: keine YIM Screenname: keine
Lalitpur43 Lalitpur43 ist weiblich




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ich denke schon dass die Einwohnerzahl viel ausmacht. Zuviele Leute auf wenig Raum hat schon oft Agressionen ausgelöst.
Ist klar, dass Ursula da von anderen Dimensionen spricht als ich. Die grösste Stadt in welcher ich manchmal bin ist Bern (ca. 138'000 Einwohner) und ich habe gelesen, dass Berlin mehr als 3 Millionen Einwohner hat. Unser Dorf hat übrigens ca 1300 Einwohner.

Früher war ich vor allem in Zürich aber das war in den 90er Jahren. Aber auch dort habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Aber damals gehörte ich auch zu den Jungen. Kichern


11 Dec, 2014 14:00 03 Lalitpur43 ist offline Email an Lalitpur43 senden Beiträge von Lalitpur43 suchen Nehmen Sie Lalitpur43 in Ihre Freundesliste auf
Ursula Ursula ist weiblich




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In kleineren Ortschaften ist halt die Welt noch in Ordnung


12 Dec, 2014 20:32 34 Ursula ist offline Email an Ursula senden Beiträge von Ursula suchen Nehmen Sie Ursula in Ihre Freundesliste auf
james james ist männlich




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Zitat:
In kleineren Ortschaften ist halt die Welt noch in Ordnung

... bis der Kanton in einem Luftschutzbunker (oder so ähnlich) eine Asylantenunterkunft einrichten will! Dann ist es leider meistens vorbei mit der Ruhe und der Ordnung! Entweder kommt es schon gar nicht so weit oder es gibt dauernd Geplänkel zwischen Einheimischen und Asylanten. Ich glaube, das kommt in Randkantonen eher nicht vor, hingegen in "Bauernkantonen" in der Innerschweiz, die sich Fremde (auch Europäer) nicht gerade gewohnt sind.


12 Dec, 2014 22:44 14 james ist offline Email an james senden Beiträge von james suchen Nehmen Sie james in Ihre Freundesliste auf
james james ist männlich




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Beiträge: 8506

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Aus dem Tagesanzeiger vom 13.01.21

Zitat:
Kinderzeichnungen
Wohin mit all den Basteleien?
Kreative Arbeiten der eigenen Kinder wegzuwerfen, scheint schier unmöglich. Blogger Tschannen hat sieben Ansätze.
«Ich bewahre niedliche Zeichnungen meiner Kinder als Erinnerung auf.» Wer sowas ohne zu schwitzen sagt, hat keine Kinder. Oder zumindest keinen Brecht. Wie ein besessener Kurator archiviert unser Kind jede Zeichnung und jedes Gebastel. Egal, ob es sich dabei um einen Bleistiftstrich auf einem Einzahlungsschein handelt oder um einen Frischkäsekarton, den er in eine Klopapierrolle gerammt hat. Seit seine Lehrerin in der Schule «freies Basteln mit Müll» eingeführt hat, leben wir zu Hause in einer Karton-Sammelstation. Kürzlich rief sie alle Eltern auf, noch mehr Abfall in der Schule abzugeben. Auf dass der Brecht ihn neu zusammengeleimt ins Hause Tschannen schleppen möge. Kistenweise stapelt sich die abstrakte Gebindekunst vor Wänden mit zwölf Schichten Zeichnungen. Inzwischen sind auch die Kisten bemalt. Behältnis und Inhalt wurden eins. Was können wir tun, um nicht jämmerlich unter zweieinhalb Metern Zellulose zu ersticken?
Klassische Inventur der Kulturgüter: Gemeinsames Aussortieren ist in der Praxis untauglich. Der Brecht findet immer einen Grund für die lebenslange Verwahrung: «Das ist so schön; das erinnert mich daran, dass ich mal 4 war; da will ich noch weiterbasteln; das hat mir Maximilian-Jason gemalt; das ist ein Üörkülüxprspftnglz!»
Operation Sturmhaube: Ist das Kind in der Schule, erfolgt der Zugriff. Mutter und Vater packen mit je einem Müllbeutel bewaffnet hemmungslos ein, was ihnen nicht gefällt. Obwohl die Methode mit Beuys’ Fettecke einen kunsthistorisch berühmten Präzedenzfall hat, fühlt sie sich falsch an. Nicht sehr bindungsorientiert halt.
Quarantäne: Die Eltern sortieren die Objekte regelmässig in einen grossen Karton. Was das Kind innerhalb eines Monats nicht vermisst, wird kremiert. Das System taugt für Spielsachen, aber nicht für Erinnerungsstücke. Möchten Sie, dass Ihr Handy alle Fotos löscht, die sie in einem Monat nicht angeschaut haben?
Endlich Platz: Das Kind hat zum Beispiel zwei Kartons und fünf Quadratmeter Wand zur Verfügung. Ist der Platz aufgebraucht, muss es entsorgen. Haben wir praktiziert; funktioniert nicht. Das Kind findet immer eine Gesetzeslücke. Es vergrössert die Kiste, zieht Zwischenwände hoch und notfalls greift es auch in die Gesetze der Physik ein.
Wurf des Verderbens: Zweimal pro Jahr werden alle Werke einer Kunstjury unterbreitet, die über die Entsorgung entscheidet. Die Kunstjury ist ein Würfel – Kind und Eltern haben je drei Vetos. Eine brachial effiziente Methode, die alle Beteiligten zwingt, ihre Vetos mit Bedacht einzusetzen. Insgesamt aber leidet die Qualität der Sammlung.
Grand Slam: Nach dem Zufallsprinzip treten jeweils zwei Objekte gegeneinander an. Nur eins kommt weiter. Damit nicht in der ersten Runde schon die Favoriten aufeinandertreffen, bieten sich Tableaus wie im Tennis an. Dank Wildcards kann man auch mal ein Objekt fördern, bei dem die Feder(er) besonders elegant mit der Vorhand geführt wurde. (Dieses Wortspiel ist so schlecht, das würde nicht einmal der Brecht aufbewahren.)
Die Joghurt-Methode: Für jedes neu entstandene Werk, handeln Eltern und Kind ein Ablaufdatum aus, das sie auf der Rückseite vermerken. An den quartalsweisen Entsorgungstagen fliegt alles raus, was abgelaufen ist. Das Kind setzt sich dabei früh mit der Vergänglichkeit seines Schaffens auseinander. Leider kam mir die Idee gerade erst jetzt.


https://www.tagesanzeiger.ch/wohin-mit-a...en-715736789245

Kennt jemand noch eine weitere Methode?


18 Jan, 2021 00:22 53 james ist offline Email an james senden Beiträge von james suchen Nehmen Sie james in Ihre Freundesliste auf
Lalitpur43 Lalitpur43 ist weiblich




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Je nachdem was es ist. Bastelware behalten wir meistens eine Weile und dann werfen wir weg. Obwohl wenn ich mich umsehe stehen da noch einige Staubfänger. Praktische Dinge die im Alltag brauchbar sind halten sich länger.

Bei den Stofftieren machte es mein Mann tatsächlich so, dass er immer mal wieder welche verpackt hat, weggestellt hat und wenn nach Monaten keine Frage von den Kindern kam, waren sie weg. Unser Sohn hat noch etwa 4 Stofftiere, an welchen er sehr hängt. Jene würden wir nicht weg werfen. Aber eine Weile lang hatte unser Sohn fast keinen Platz mehr im Bett. Er liebte Stofftiere. Besonders Pandabären.

Mein Mann und ich sind sehr verschieden. Er wirft sehr schnell weg, ich bin eher der Sammlertyp. Wenn etwas lange herumliegt, fliegt es in den Abfall. Das kann manchmal sehr ärgerlich sein.


20 Jan, 2021 10:36 02 Lalitpur43 ist offline Email an Lalitpur43 senden Beiträge von Lalitpur43 suchen Nehmen Sie Lalitpur43 in Ihre Freundesliste auf
Gyöngyi Gyöngyi ist weiblich
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mit obigen Beispielen kann ich mich nicht so richtig anfreunden. Nur anderthalb Tipps finde ich einigermassen tauglich.
Zugegeben: ich bin eher der Sammlertyp.
Aber beim Thema Werke der Kinder bin ich etwas heikel. Mir kommen die meisten Tipps oben dem Schaffensdrang und Liebesgaben der Kinder gegenüber abschätzig, ja sogar despektierlich vor. Das Kind schenkt etwas aus Freude und weil es den Eltern ein Zeichen der Liebe geben will. Manchmal sind sie unbeholfen, zugegeben. Wenn ich die aber nach Ablaufzeit, oder gar heimlich entsorge, wenn ich sie in einer Kiste verstaut sammle...
Damit wird dem Kind von Grund auf mitgeteilt: Schau, ich finde es von dir zwar lieb, aber deine Werke sind nicht bewundernswert, ist nur eine momentane, wertlose Eingebung von dir.

Was wird wohl das Kind nach einigen solch verschmähten Gaben denken?
Genau: ich kann nichts! Meine Eltern finden es wertlos, was ich mache!

Und dann erst noch von Anfang an mit dem Kind ein Ablaufsdatum ausmachen! Geht's noch? Das Kind schenkt mir etwas und ich frage es gleich "du, wann darf ich das wieder entsorgen?"
Als Kind würde ich sofort aufhören, meinen Eltern irgendetwas zu basteln!

Ehrlich gesagt finde ich auch das stille Entsorgen von Spielzeugen heikel. Was man geschenkt hat -- sogar dem Baby -- gehört dieser Person, Kind, Erwachsene....
Sie können mitbestimmen, sollten das Recht dazu haben.
Auch wenn sie nicht mehr nach dem versorgten Ding fragen (aus dem Auge, aus dem Sinn), kann es sein, dass plötzlich etwas wieder interessant wird. .


22 Jan, 2021 13:21 36 Gyöngyi ist offline Email an Gyöngyi senden Homepage von Gyöngyi Beiträge von Gyöngyi suchen Nehmen Sie Gyöngyi in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: keine YIM Screenname: keine
Gyöngyi Gyöngyi ist weiblich
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Die Erklärung
"Gemeinsames Aussortieren ist in der Praxis untauglich. Der Brecht findet immer einen Grund für die lebenslange Verwahrung: «Das ist so schön; das erinnert mich daran, dass ich mal 4 war;..."
empfinde ich auch fragwürdig. Wenn ein Kind (oder auch schon erwachsen) so reagiert, signalisiert mir das, dass noch ein Erinnerungswert drin ist, das für die betroffenen Person sehr wichtig ist. Das Entsorgen solcher Sachen --- denke ich -- könnte gleichzeitig eine Entsorgung von wichtigen Erinnerungs-Zeitpunkten werden. Von Zeiten, die vielleicht sogar wichtig für die psychische Gesundheit dieser Person sein könnten.

Irgendwann, wenn die nicht mehr nötig sind, entsorgt die PErson selber -- völlig freiwillig.

Das erleben wir gegenwärtig bereits mit unserem Enkel. Seit er 2 ist, meldet er von sich aus, was er versorgen will -- nicht entsorgen!
Irgendwann dann erinnert er sich daran, er wolle die Schachteln durchstöbern. Dann wird die zweite WElle eingeleitet, und zwar von ihm.
Manche Sachen holt er zurück:
"Mi bruuch das"
Bei anderen heisst es "gang, wyterschloofe"
Und zu unserem Erstaunen meldet er nicht selten "das wägschänke".
Er selbst darf dann bestimmen, wem er das Spielzeug schenken darf.
Das funktioniert ausgezeichnet.

Allerdings hat er auch schon alte Schachteln entdeckt mit Spielsachen unserer Kinder. Er hat auch daraus ein paar ausgewählt (mi bruuch das).
Was das ist?
Das grosse Puppenhaus, das wir selber für unsere Tochter gebaut hatten (nach ihren Wünschen und rudimentär gezeichneten Skizzen), ihre dunkelhäutige Puppe -- die zum Liebling unseres Enkels geworden ist, und die alles erdulden muss (Klagen, Geschichten, Windeln, denn sie sei erst ei Jahr alt, aber auch Lehrstunden zum Basteln und schimpfen, wenn sie was falsch gemacht hat...) Auch die Duplos von "Mama" und die Brio Bahn vom Onkel mussten wieder her. .

Eindeutiger Beweis: Gut konnten wir für diese Sachen Jahre lang ein Plätzchen reservieren.


22 Jan, 2021 13:35 26 Gyöngyi ist offline Email an Gyöngyi senden Homepage von Gyöngyi Beiträge von Gyöngyi suchen Nehmen Sie Gyöngyi in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: keine YIM Screenname: keine
Gyöngyi Gyöngyi ist weiblich
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Entsorgen von Bastelarbeiten und Kritzeleien?

Haben wir immer zusammen mit den Kindern gemacht. Das heisst, wenn der Platz knapp wurde, haben wir sie gefragt, was passieren sollte. Nicht "darf ich das fortwerfen", nur "was sollen wir machen"
Sehr häufig fanden sie selber, fortwerfen sei die beste Option.
Es kam allerdings auch vor, dass ich mich geweigert hatte, weil ich fand, ich möchte ein Andenken dran, wie sie einmal gebastelt/gemalt hatten. Dann bestimmten wir zusammen, was ich behalten durfte und was nicht. Diese wenigen Zeichnungen und ein paar Basteleien habe ich noch heute, aufbewahrt in Schachtel und Zeichnungsmäppchen. Ab und zu amüsieren wir uns gemeinsam darüber, was und wie sie damals gemalt und gebastelt haben

Hat bestens funktioniert.

Was eindeutig nicht geht:
Versorgen von Plüschtieren. Das haben wir aber erst nach 30 Jahren entdeckt. Plüschtiere gehen kaputt, werden spröde und fallen zusammen.


22 Jan, 2021 13:42 57 Gyöngyi ist offline Email an Gyöngyi senden Homepage von Gyöngyi Beiträge von Gyöngyi suchen Nehmen Sie Gyöngyi in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: keine YIM Screenname: keine
Lalitpur43 Lalitpur43 ist weiblich




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wir hatten mal eine Ladung Plüschtiere nach Nepal gebracht. Mathieu hatte einen regelrechten Plüschtiersammelwahn. Er wusste dass die Tiere in einem Sack gelagert sind. Manchmal holt er sich eines zurück aber es scheint mir in letzter Zeit hat sich das schon geändert. Mit bald 17 interessieren ihn die Tiere nicht mehr so. Manchmal haben die Kinder alte Spielsachen an der Börse verkauft.
Wir haben nicht so viel Platz und auch keinen Keller. Da muss man teilweise Dinge entsorgen, ansonsten würden wir im Karsumpel untergehen.

Ich habe eine Kollegin die nichts wegwerfen kann und auch noch andauernd dazu kauft. Ich durfte lange als einzige noch in die Wohnung. Nun auch nicht mehr. Ich denke man kommt gar nicht mehr durch. Den Tisch hatte man vor Jahren schon nicht mehr gesehen.
Zeichnungen behalte ich die Schönsten. Das nimmt aber nicht viel Platz.


27 Jan, 2021 14:50 46 Lalitpur43 ist offline Email an Lalitpur43 senden Beiträge von Lalitpur43 suchen Nehmen Sie Lalitpur43 in Ihre Freundesliste auf
Gyöngyi Gyöngyi ist weiblich
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Zitat:
wir hatten mal eine Ladung Plüschtiere nach Nepal gebracht.

gut gut

super Idee. Die Plüschtiere gehen sonst sowieso kaputt, sogar dann, wenn man sie nicht versorgt, aber nur pflegt, ohne zu spielen. Weiss der Kuckuck warum das so ist. Das Material scheint für "Ausstellungen" ungeeignet zu sein.


27 Jan, 2021 17:24 56 Gyöngyi ist offline Email an Gyöngyi senden Homepage von Gyöngyi Beiträge von Gyöngyi suchen Nehmen Sie Gyöngyi in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: keine YIM Screenname: keine
james james ist männlich




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Ich habe nichts weggeworfen, was mir unsere Knder schenkten, aber das sind fast "nur" Zeichnungen, keine Staubfänger, für diese bin ich selbst verantwortlich; das sind alles Steine und einige Fossilien, zwar spezielle, aber eben doch. Immerhin ist das in meinem Zimmer nur eine kleine Auswahl; der grösste Teil ist staubfrei versorgt. Übrigens habe ich bei der Räumung der letzten Wohnung meiner Tante frühe Wasserfarbengemälde meines Vaters entdeckt, die ich alle behalten habe. Das hat sogar meinen Vater gerührt, wenn ich das richtig gesehen habe.
Aber immerhin kann ich mich trotz allem ohne Storchenschritt bewegen. Der kleine Zeitungsberg, der schon sortiert ist, wird von meiner Liebsten noch eingescannt, damit er nur noch ein paar Elektronen dick sein wird.


28 Jan, 2021 23:35 37 james ist offline Email an james senden Beiträge von james suchen Nehmen Sie james in Ihre Freundesliste auf
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